eine Künstlerin ohne Limits
Die Arbeiten der in Berlin geborenen Künstlerin Sonja Hüning führen in einen faszinierenden und rätselhaften Bereich der Malerei.
Höchst ungewöhnlich ist ihre Affinität zu Offsetfarben, die vorwiegend für abstrakte Bilder eingesetzt werden.
Hüning bedient sich einer Vielzahl von Hilfsmitteln. Ob gezielt geplant oder Zufall , Sonja Hüning gibt sich bedingungslos dem Entstehungsprozess hin.
Sehr bemerkenswert ist ihre Gratwanderung zwischen dem Abstrakten und dem Gegenständlichen. Diese gelingt ihr spielerisch und der Betrachter wird von Werk zu Werk neugieriger.
Die Künstlerin vollzieht einen Balanceakt zwischen Transformieren und Manifestieren, Fallenlassen und Festhalten.
Wichtig sind Ihr haptische Malspuren, die zu mystischer Wirkung beitragen. Hüning findet einen Weg zwischen visionärer Ästhetik und einer verwirrenden Rätselhaftigkeit.
Bei der Künstlerin zeigte sich schon sehr früh der Sinn für das Kreative.
Eine Maskenbildner Lehre im Augsburger Theater war der Anfang. Die Neigung zur kreativen Arbeit bildete sich deutlich aus.
Sie war Radiomoderatorin (Preis der Bayr. Landesmedienanstalt) Fotostylistin, experimentierte mit Bildhauerei und Lyrik.
Fernstudium an der Hamburger Akademie und grafische Ausbildung bei Ehemann Bernd (Kommunikations-Designer, HdK Berlin)
Meisterkurse im In - und Ausland, unter anderem bei Peter Casagrande und Bernard Lokai.
Ankäufe: Stadt Quedlinburg, Domherr Naumburg, Landratsamt Oberallgäu, Zweckverband Kempten, Systemisches Institut Naumburg und private Sammlungen.
Mitglied der Künstlergruppe „artig„ in Kempten.
zu Gunsten der Tabaluga Stiftung von Peter Maffay


2026 - Eröffnung der Gallerie "Arthouse" in Salzwedel im Mai 2026
Ausstellungsbeteiligungen:
Allgäuer Festwochen - Ausstellung
Artig / Marktoberdorf / Krumbach / Neu Ulm / Quedlinburg